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Wohin entwickelt sich Header Bidding?

adzine_wohin-entwickelt-sich-header-biddingWie jede neue Technologie gibt es auch bei Header Bidding Potentiale zur Verbesserung und Weiterentwicklungen. Gesteigerte Verlässlichkeit, verbesserte Ladezeiten und Reduzierung der Komplexität sind hier die wichtigsten Stichpunkte, die es zu erreichen gilt. Warum die nächste Stufe für Header Bidding serverseitig ist erfahren Sie in diesem Beitrag auf Adzine. 

Möchten Sie mehr zum serverseitigen Header Bidding erfahren und wie Sie davon profitieren können? Schreiben Sie uns einfach eine Nachricht und wir melden uns, oder melden Sie sich bitte gerne zu einem unserer Breakfast Seminare Ende September und im Oktober zu diesem Thema an.

Erfahren Sie mehr zu Header Bidding bei unserem Breakfast Seminaren in München, Köln und Hamburg.

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29. September: München
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6. Oktober: Köln
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24. November: Hamburg
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Das sind die Themen, die die dmexco dieses Jahr gesetzt hat

OpenX at dmexco 2016

Eine überwältigende Vielfalt von Themen wurde in den zwei Tagen auf der dmexco 2016 diskutiert. Mehr als 1.000 Aussteller präsentierten auf der Digitalmesse. Auch das Konferenzprogramm hatte es in sich: 570 Speaker auf 15 Bühnen verteilt lieferten rund 250 Stunden Content zur Onlinemarketing-Branche. Was waren dieses Jahr die bedeutendsten Themen auf der Messe?

Virtual Reality

Prognosen belaufen sich darauf, dass Online-Marketing bis 2020 ein Umsatz von 70 Millionen Euro verzeichnen wird. Neuen Technologien beflügeln diese Entwicklung und verändern, wie wir Informationen konsumieren. Kein Wunder, dass das Thema Virtual Reality (VR) ein wichtiges Thema auf der Messe war. Besucher konnten auf der dmexco die vielfältigen Einsatzbereiche von VR selbst erleben. VR wird in den  Marketingmix kommen. Und Programmatik macht es möglich personalisierte Werbebotschaften auszuspielen, basierend auf einer Vielzahl von Datensignalen, beispielsweise auch durch Eye Tracking.

Header Bidding muss sich weiterentwickeln

Thematisiert wurde desgleichen Header Bidding, ursprünglich ein Hack und mittlerweile als Tool für die Monetarisierung fest etabliert. Gerade die Weiterentwicklung und Zukunft dieser Technologie wurde diskutiert. OpenX präsentierte dazu eine Podiumsdiskussion mit Jason Fairchild, OpenX’s Co-Founder und CRO und den Publishern MailOnline, eBay Kleinanzeigen und CafeMedia. Die Diskussion thematisierte die notwendige Standardisierung der Geschwindigkeitsmessung und zukünftige Potenziale von Header Bidding für Native, Video und In-Apps. Eine Zusammenfassung der Diskussion finden Sie hier.

openx-at-dmexco-2016_header-bidding-panel_post-event-blog

Für kürzere Bewegtbildwerbung

Google nutzte die dmexco, um sein neues Anzeigenformat „TrueView“ zu launchen. Eines der Trendthemen auf der Konferenz war die Verbreitung von Videoinhalten, besonders die Werbelänge eines Video-Ads ist ein wesentlicher Aspekt. Die Aufmerksamkeitsspanne von Verbrauchern ist gering, deswegen sind kurze Videos mit den wichtigsten Inhalten am effektivsten und müssen dem Umfeld in dem sie ausgeliefert werden entsprechen und genauso dem Device angepasst werden.

Walled Gardens begrenzen Auswahl und Sichtbarkeit

Jason Fairchild, CRO OpenX nahm an der Ad Tech Debate der dmexco: „The Battle Field: Walled Garden versus Open Grounds?“ teil. Hier beantworteten die Zuschauer die Frage, ob Walled Gardens die Werbebranche gefährdet überwiegend mit „Ja“ (59%). Die Sichtbarkeit der Customer Journey ist nicht mehr gegeben. Zudem wachsen die Walled Gardens wie Facebook zu Quasi-Monopolen heran.  Werbekunden können nicht mehr nachvollziehen, wer ihre tatsächlichen Kunden sind. Anbieter verweisen auf Datensicherheit und Datenschutz. Die Debatte über Walled Gardens und Open Grounds wird definitiv weitergehen.  

Die Qualität von Marktplätzen ist nach wie vor ein Thema

Die Qualität von Marktplätzen war ein ständiger Diskussionspunkt auf der Konferenz, insbesondere wenn es um Ad Fraud geht. Scott Knoll, CEO von Integral Ad Science erläutert die neuesten Tools zur Bekämpfung von Ad Fraud – eine Kombination aus Impression-by-Impression Analyse für Einzelfälle und Big Data-Analyse, um organisierten Ad Fraud zu identifizieren und dagegen vorgehen zu können. Die jüngste Untersuchung von OpenX zu diesem Thema zeigt, dass Werbungtreibende und Vermarkter Ad Fraud in geringerem Maßstab sehen wollen. Dieses Thema wird ist beileibe noch nicht abgeschlossen.

dmexco, Europas größte digitale Marketing-Konferenz und Messe ist immer ein Highlight des Jahres und bietet unglaublich viel Gesprächsstoff. Das Echo dieser Debatten wird noch in den kommenden Monaten zu hören sein.

Header Bidding aus der dmexco-Perspektive

OpenX at dmexco 2016 - Header Bidding panel

Header Bidding, war ein viel diskutiertes Thema auf der dmexco. OpenX präsentierte ein Seminar als Podiumsdiskussion, wo es in erster Linie um  die technologische Weiterentwicklung und Zukunft von Header Bidding ging.

Moderiert von Alison Fennah, Executive Business Advisor von IAB Europe diskutierten unser CRO und Co-Founder Jason Fairchild, Hannah Buitekant, General Manager für Programmatic, Mobile, Video von MailOnline, Serhan Günes, Head of Advertising and Partnerships von eBay Kleinanzeigen und Patrick McCann, Vice President und Data Science von CafeMedia zu diesem Thema.

Die Entwicklung von Header Bidding

Gleich zum Start ging es darum, welche Bedeutung Header Bidding für Publisher hat. Einstimmigkeit herrschte in der Wahrnehmung, dass diese Technologie-Lösung die Nachfrage signifikant zu steigern vermag und der Umsatz beinah über Nacht wächst. Hannah Buitekant wies auf eine nachhaltige und monatliche Steigerung der Werbeeinnahmen für MailOne über einen Zeitraum von zwei Jahren hin, die sie mit der Bidder-Lösung von OpenX erzielen konnte. Serhan Günes konnte für eBay Kleinanzeigen einen Anstieg der Werbeeinnahmen von 20 Prozent feststellen und ist sicher, dass dies noch gesteigert werden kann. Ebenfalls wurden die Auswirkungen auf die Nachfrageseite diskutiert. Serhan Günes verwies darauf, dass auf der Käuferseite viele die Möglichkeiten, die die gesteigerte Transparenz von Header Bidding bietet für die Kampagnenoptimierung nutzen. Für MailOne ist es klar, dass Werbungtreibende den Überblick auf das gesamte verfügbare Inventar schätzen und damit mehr Wahlmöglichkeiten haben.  

Mögliche Nachteile von Header Bidding

Die Bilanz zu Header Bidding ist vorwiegend positiv, dennoch wurden Nachteile diskutiert, vor allem langsamere Ladezeiten durch Header Bidding Tags ist hier genannt. Patrick McCann betont wie wichtig eine gute User Experience für den Erfolg einer Seite ist und weist auf Containerlösungen. Letztere haben sich erfolgreich als Lösung etabliert, um Ladezeiten weiterhin gering zu halten. Auf dem Panel wurde ebenso diskutiert, ob es eine ideale Lösung für die Anzahl von Demand-Partnern gibt, um ein Optimum zu erreichen. Alle Diskutanten waren sich einig, dass dies abhängig vom technischen Set-Up der Seite und den individuellen Zielen ist. Aktuell arbeitet eBay Kleinanzeigen mit sechs Demand-Partnern, MailOnline mit acht und CafeMedia mit vierzehn.

Die Zukunft von Header Bidding

Alle waren sich in der Einschätzung einig, dass Standards verbessert werden müssen, damit Header Bidding weiter im Markt wachsen kann. Bisher nutzen alle Publisher ihre eigenen Methoden zur Geschwindigkeitsmessung, dies ist ein Thema, dass in der Branche standardisiert werden sollte. Jason Fairchild wies darauf hin, dass es nicht notwendig ist neue Kriterien für Header Bidding zu entwickeln, sondern das die bestehenden Real-Time Bidding (RTB) Standards genutzt werden können.

Header Bidding wird langfristig nur erfolgreich sein, wenn dieses sich über Display hinaus festigen kann. Dies ist jedoch schon in vollem Gange, beispielsweise nutzt CafeMedia diese Technologie bereits für Native und eBay Kleinanzeigen setzt stark auf Mobile-Lösungen.

Für Hannah Buitekant sind Video und In-App die entscheidenden Bereiche für die weitere Entwicklung von Header Bidding. Nach Meinung von Serhan Günes muss Header Bidding weiterentwickelt werden, um es über alle Plattformen hinweg nutzen zu können und den Bedürfnissen eines Publishers wie eBay Kleinanzeigen zu entsprechen, wo die Zugriffe auf die Seite zu 60 Prozent über mobile Geräte erfolgen.

Auf die Frage, ob Header Bidding in den kommenden Jahren die erste Wahl bleibt oder Googles Weiterentwicklungen sich als eine wirkliche Alternative darstellen, haben alle auf dem Panel in Richtung Header Bidding tendiert. In den Augen von Patrick McCann handelt Google, aber insgesamt wirkt dies eher halbherzig, so dass Publisher sich von Header Bidding nicht abwenden werden.

Alle Teilnehmer der Diskussion stimmen in einem positiven Ausblick für Header Bidding überein, vor allem, wenn Kanäle und Formate umfassend erweitert und ebenso die Standards und Prozesse verbessert werden.

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Need for Speed: Warum Schnelligkeit so elementar für erfolgreiche digitale Werbung ist

OnlineMarketing.DE: Need for Speed

Schnelle Ladezeiten – Ziel für Publisher und Advertiser gleichermaßen, wenn es um erfolgreiche digitale Werbung geht. Warum das so ist zeigt Mario Gebers, Director Business Development OpenX, in seinem Gastbeitrag für ONLINEMARKETING.DE auf. Denn wenn Kunden und User zu lange auf Inhalte warten müssen, surfen diese ganz schnell beim Wettbewerber.

Fragen zum möglichen Set-Up, wie sich Latenzzeiten verringern lassen? Einfach Kontakt aufnehmen und wir beraten gerne.

Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team von OpenX

Header Bidding: Mythos und Wahrheit

ADZINE: Header Bidding: Mythos und Wahrheit

Header Bidding. Viel diskutiert und dennoch halten sich hartnäckige Gerüchte über diese Technologielösung. Was stimmt, was stimmt nicht? Genau dieser Fragestellung geht Mario Gebers, Business Development Director OpenX, in seinem Beitrag für Adzine nach. Und geht dabei auf verschiedene Mythen ein, die sich um Header Bidding ranken, von einer komplexen Integration, über intransparente Bieterprozesse oder gar negative Auswirkungen auf das Suchmaschinenranking. Warum diese nicht stimmen lesen sie hier.

Sie haben Fragen zu Header Bidding? Das OpenX-Team ist für sie da: Kontakt aufnehmen

Wir wünschen eine gute Lektüre!

OpenX auf der dmexco 2016

#OpenXatdmexco

Am 14. September ist es endlich wieder soweit und die dmexco, die internationale Leitmesse für digitales Marketing, öffnet in Köln ihre Türen. Dieses Jahr werden 50.000 Besucher an den zwei Messetagen erwartet. Mit über 500 Top-Referenten, insgesamt 250 Stunden Konferenzprogramm auf 15 Bühnen verteilt, ist die dmexco wirklich ein Muss für alle, die im digitalen Marketing unterwegs sind.

Das diesjährige Motto der Messe, Digital is everything, not everything is Digital, zahlt darauf ein, wie digitale Medien unser Leben beeinflussen und zeigt gleichzeitig die scheinbar endlosen Möglichkeiten, die dadurch eröffnet werden. Die Messe schaut voraus und will zukünftig dominierende Trends und Entwicklungen identifizieren.

OpenX ist in Halle 8, Stand B059-C058 zu finden. Wir haben eine Reihe an spannenden und informativen Events geplant.

Wir starten mit einem Seminar. Header Bidding: Lessons Learnt and What’s Next.

Header Bidding ist dabei die digitale Werbewirtschaft nachhaltig zu ändern, 70% der Publisher nutzen diese Technologielösung, bzw. denken darüber nach. Das Seminar behandelt folgende Aspekte im Detail:

 

  • Welchen Einfluss Header Bidding auf die Monetarisierungsstrategien von Publishern hat;
  • Best Practice-Beispiele für die Yield-Maximierung;
  • Das Management mehrere Header Tags durch den Einsatz von Containern;
  • Was kommt als nächstes für Header Bidding mit dem Ausrollen diese Technologie für Mobile und Video;
  • Das Verhältnis von Header Bidding und Googles Enhanced Dynamic Allocation.

Seien Sie dabei, wenn Jason Fairchild, CRO und Mitgründer von OpenX, Qasim Saifee, SVP of Monetisation OpenX, Hannah Buitekant, General Manager Programmatic, Mobile, Video bei MailOnline, Serhan Günes, Head of Advertising eBay Kleinanzeigen und Patrick McCann, Vice President Data Science CafeMedia diskutieren. Dieses Seminar wird von Alison Fennah, Executive Business Advisor IAB Europe, moderiert.

Wann: Mittwoch, 14. September
Time: 11:00 – 11:45 Uhr
Wo: Seminar 3 in Halle 5

Als Einstieg in dieses Thema möchten wir Ihnen das Video The Evolution of Header Bidding and the Rise of Containers empfehlen.

 

 

Selbstredend: Keine Messe ist komplett ohne eine vernünftige Party. Deswegen laden wir Sie herzlich zur OpenX Happy Hour an unserem Stand (Halle 8, B059-C058) am Mittwoch, den 14. September von 17:00 bis 18:30 ein. Wir haben ausergewöhnliche Cocktails und köstliche Kleinigkeiten vorbereitet!

Wir bei OpenX freuen uns sehr, dass Jason Fairchild, CRO und Mitgründer OpenX, bei der AdTech Debate The Battle Field: Walled Garden versus Open Grounds? dabei sein wird. Weitere Panelisten sind Andrew Bloom SVP International Sales and Business Development Sizmek, Paul Coffey, Director Platform Solutions EMEA Google und Benoit Cacheux, Global Head of Digital & Innovation Zenith.

Die Debatte geht der Frage nach, ob die Kirschen in den sogenannten Walled Garden tatsächlich süßer schmecken oder ob das offene Netz der wahre Treiber von Innovationen ist und ein austariertes Ökosystem mit fairer Preisgestaltung bietet.

Wann: Donnerstag, 15. September
Time: 
13:40 – 14:15 Uhr
Wo:
The Debate Hall, Eingang in Halle 6

Mehr Infos finden Sie auch auf unserer dmexco Site. Und bei Fragen stehen wir natürlich jederzeit zur Verfügung, schicken Sie einfach eine Mail.

Folgen Sie uns einfach auf Twitter@OpenX, Hashtag #OpenXatdmexco

Bis dahin!

Viele Grüße
Das OpenX Team

 

 

 

 

 

 

Die fünf wichtigsten Aspekte beim Kauf von mobilem Inventar

Die fünf wichtigsten Aspekte beim Kauf von mobilem Inventar

Mobile ist so in das moderne Leben eingebettet, dass es in zehn Ländern die bevorzugte Suchmethode ist und damit den Desktop abgelöst hat. Konsumenten verbringen mehr als zwei Stunden täglich auf ihrem mobilen Endgerät. Diese Kombination bedeutet eine gute Möglichkeit, ein großes Publikum mit automatisierter Werbung zu erreichen. Programmatic, also der automatisierte Handel mit digitalen Werbeflächen, hat inzwischen einen Marktanteil von 64% der mobilen Werbung. Will man hier erfolgreich sein, gilt es, einige Besonderheiten zu beachten:
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Die Vorteile Privater Marktplätze beim automatisierten Handel

Von Miki Rapoport, Director, Product Management, OpenX

Die Vorteile Privater Marktplätze

Im digitalen Bereich wird der Automatisierte Handel immer wichtiger. Für das nächste Jahr wird erwartet, dass fast 60% der Displaywerbung in Großbritannien über automatisierten Handel abgewickelt wird. Mit diesem weiter gehenden Wachstum verändert sich auch der automatisierte Handel und geht über die traditionellen offenen Ad Exchanges hinaus.

Insbesondere haben sich Private Marktplätze (PMPs) stark entwickelt und werden zu einer ernstzunehmenden Alternative zu den klassischen Modellen des automatisierten Handels. Ein aktueller Bericht von eMarketer spricht von einem Anteil in Höhe von 42% der PMPs an den Gesamtwerbeausgaben beim automatisierten Handel und sagt einen Anstieg auf 47% im Jahr 2016 voraus.

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Cross-Screen Marketing for the Holiday Season

Rachel Powney, Marketing Director EMEA

online_spending_01_07_13The second week of October 2014 saw the launch of IAB UK Digital Upfronts and the topic on everyone’s minds: cross-screen marketing. The issue is even more urgent now that Christmas is fast approaching; we all know that consumers will simultaneously use their computers, mobiles and tablets to make their purchasing decisions.

Of course, cross-screen marketing is bigger than just the holiday season. According to Internet guru Mary Meeker, mobile is the main source of growth in Internet usage. That changes a lot of things for marketers. Smart connected devices – along with advanced screen technologies – means our long-held notions of where, when and how publishers and advertisers can engage with consumers no longer applies. We’ve already witnessed an explosion in the number of smart connected devices (in the home, the car and those we can wear) arrive, and more will come as a result of the Internet of Things. Continue reading

5 Steps for Fail Proof Ads

By Benjamin Johnson, Product Manager and Caleb Sotelo, Software Engineer at OpenX

shutterstock_231401386 (1)A complete ad server outage is rare, which is why the DFP outage of a few weeks ago generated such widespread coverage. These days, most advertising technology platforms are SaaS (Software as a Service), so there is always a chance of an outage due to problems with servers.

However highly unlikely an event, it’s always best to be prepared. OpenX and other leading ad servers provide tools to allow publishers to ensure a best possible user experience, even in the midst of an unlikely event.

Below is our Top Five best practices for implementing ads during a server situation so that content still loads quickly, your user experience remains unaffected, and, crucially, that enables you to take immediate steps to mitigate any potential revenue loss.

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